Der Lehrer ist voll scheiße…..macht dir und anderen das gute Laune?

Nimm Dir, vielleicht genau jetzt, einen Augenblick Zeit!

  1. Aufspüren negativer Gefühle

Notiere 3 Wörter, die Du immer wieder benutzt um Dich in schlechte Stimmung zu versetzen (gelangweilt, frustriert, wütend?). Achte bei der Wahl darauf, dass Du diese Begriffe regelmäßig verwendest um Dich zu lähmen und destruktiv mit Dir umzugehen. Um einige der Wörter aufzuspüren, die umgewandelt werden müssen, frage Dich: Welche negativen Gefühle stellen sich bei mir regelmäßig ein?

  1. Versetze Dich nun in eine überdrehte, ausgelassene Stimmung!

Erfinde spontan und wahllos einige neue Wörter, die deiner Meinung nach dazu dienen könnten, deine emotionale Intensität auf irgendeine Weise zu verändern. Entscheide Dich für ein Wort, das Du gerne anstelle des alten, einschränkenden benutzen willst.

Beispiel:

Löst der Begriff “wütend” eine schlechte Stimmung bei Dir aus, verwende anstelle dieses Begriffes das Wort “unangenehm berührt”. Vielleicht reizt der neue Begriff ein wenig zum Lachen, somit hat er den Zweck der Übung schon erfüllt, denn er bewirkt eine abrupte Unterbrechung des alten Musters!